Manuel Wischnewski arbeitet als Projektmanager in den Bereichen Kultur und Medien. Er unterstützt die Kommunikation verschiedener Institutionen und entwickelt dabei individuelle Strategien, Formate und Inhalte. Der Fokus seiner Arbeit liegt auf den Möglichkeiten der Neuen Medien. Als Autor schreibt er Texte zu den Themen Kultur, Geschichte und Gesellschaft.


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Berlinale – Internationale Filmfestspiele Berlin

Social-Media-Redakteur für YouTube, Instagram, Facebook, Twitter (Redaktion, Kampagnenplanung, Community Management), 2018/19 (mehr)

ifa (Institut für Auslandsbeziehungen)

Online-Redakteur für die Zeitschrift KULTURAUSTAUSCH: Betreuung und Weiterentwicklung der Social-Media-Kanäle, strategische Betreuung von Online-Sonderprojekten, seit April 2019

art/beats

Entwicklung, Umsetzung und redaktionelle Betreuung von verschiedenen Kommunikations-Projekten (u.a. ZDFkultur, Lempertz Spotlight) mit dem Schwerpunkt Neue Medien, seit 2018 (mehr)

Tagesspiegel Kunst Berlin

freier Autor und redaktionelle Mitarbeit, 2018

BLAU – Ein Kunstmagazin

freier Autor, Übersetzer und redaktionelle Mitarbeit, seit 2015 (mehr)

„Es ist der perfekte und kontrollierte Angriff auf den Status quo: ein rasender, wütender, genialer Bildersturm auf Darstellungen von Weiblichkeit, von Geschlechtlichkeit überhaupt. Gluck hat ihr Leben selbst aus der Taufe gehoben. Und dann ein Bild davon gemalt. Beides ist ein schöpferischer Akt. Der Auftrag, den ein solches Bild den nachfolgenden Generationen mit auf den Weg gibt, wiegt schwer, wenn man es recht bedenkt: Seht her, es ist möglich! Versteckt euch nicht, ruft jemand aus der Mitte des letzten Jahrhunderts in die Gegenwart hinein.“ (BLAU Nr. 27, 2018)

Neue Berliner Räume

Entwicklung und Umsetzung von diversen Kulturprojekten, seit 2011 (mehr)

Robert Montgomery, All Palaces, 2012
Robert Montgomery, All Palaces, 2012, Foto: Kai von Rabenau

Die WELT & Die WELT  am SONNTAG

freier Autor, seit 2016

„Das Reden über die Zukunft, selbst noch als düsteres Untergangsraunen, bedient auf paradoxe Weise ein urmenschliches Bedürfnis. Mag es auch schlimm kommen, egal, nur weitergehen muss es. Irgendwie. In dem Willen, das Morgen zu gestalten, drückt sich vielleicht etwas grundsätzlich Humanes aus, etwas, das man Hoffnung nennen kann. Die Autoren der Future Library wollen ihre Teilnahme vor allem als Ausdruck eines durch und durch positiven Zukunftsglaubens verstanden wissen. Und tatsächlich darf man viel Urvertrauen bei Menschen vermuten, die ein solches Unterfangen beginnen: einen Glauben an Institutionen. An den Bestand von Verträgen und Verabredungen. An die gebauten Ideen unserer Kultur. An Museen, Bibliotheken und Kinos, an Archive und Ausstellungshäuser. Immer gehen die Projekte ja davon aus, dass diese Fundamente halten, dass sie dieses doch so stürmisch begonnene Jahrhundert überdauern.“ (WELT am SONNTAG Nr. 15, 2017)

Berliner Zeitung

freier Autor, seit 2017

„Endlose Demonstrationszüge, Massenstreiks und zerschossene Häuserzeilen, Revolution und Konterrevolution. Dazwischen nur Chaos. In Willy Römers Fotos lässt sich das Auf und Ab dieser Monate und Jahre nachzeichnen. Wie brutal der Kampf war, mit dem sich das Kaiserreich vor hundert Jahren in eine zarte Demokratie häutete, ist mitunter vergessen worden. Wer wüsste denn noch von Panzern und Feuerwerfern auf dem Alexanderplatz oder von Maschinengewehren Unter den Linden, von tausenden Toten und den langen Leichenzügen auf den Boulevards? In Römers Fotografien ist die blutige Geburt eines neuen Landes in einem stürmischen Bilderreigen festgehalten – er wurde zum Auge der Weimarer Republik.“  – Berliner Zeitung, 3. Januar 2018 (mehr)

EIKON - International Magazine for Photography and Media Art

freier Autor, seit 2016 (mehr)

Project Space Festival Berlin

Entwicklung und Leitung des mehrwöchigen Festival-Blogs. Interviews, Texte und Übersetzungen, 2018 (mehr)

Diverse

Texte und Interviews für art-Das Kunstmagazin, Revue Magazin, Sentimental Magazine, mono.kultur, Distanz, u.a., seit 2012